Ulrike Herrmann liest: „Das Ende des Kapitalismus – warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind“

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Unter dem Motto „Wandel ist Weiblich – Starke Frauen“ veranstaltet der DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen in Kooperation mit Kunst&Bühne eine Vortragsveranstaltung mit der TAZ-Journalistin Ulrike Herrmann zu ihrem Buch

„Das Ende des Kapitalismus. Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden.“

Demokratie und Wohlstand, ein längeres Leben, mehr Gleichberechtigung und Bildung: Der Kapitalismus hat viel Positives bewirkt. Zugleich ruiniert er jedoch Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist. »Grünes Wachstum« soll die Rettung sein, aber Wirtschaftsexpertin und Bestseller-Autorin Ulrike Herrmann hält dagegen: Verständlich und messerscharf erklärt sie in ihrem neuen Buch, warum wir stattdessen »grünes Schrumpfen« brauchen.

Ulrike Herrmann, geb. 1964 in Hamburg, Ausbildung zur Bankkauffrau, Studium von Philosophie und Geschichte, Absolventin der Henri-Nannen-Schule. Seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der taz und Publizistin zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen. 2010 erschien ihr erstes Buch „Hurra, wir dürfen zahlen. Über den Selbstbetrug der Mittelschicht“ im WestendVerlag. In Folge publizierte sie dort mit „Der Sieg des Kapitals“, „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“, „Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen“ weitere Bücher, die sämtlich Bestseller geworden sind. In der letzten Zeit wird sie immer häufiger als Kommentatorin zu politischen Talkshows eingeladen. Einen Namen gemacht hat sie sich nicht zuletzt mit ihren zahlreichen brillanten Vorträge zu Wirtschaftsthemen.

Beginn 18.00 Uhr       Einlass 17.30 Uhr

 

Foto: Elena Ternovaja

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